Ludwig Vormann


LUDWIG VORMANN

Reden wir nicht lange drum herum: ohne ihn gäbe es VORMANN nicht. Er war es, der 1863 den „Geistesblitz“ hatte und den Anbau einer Schankwirtschaft zur Schmiede umfunktionierte. Was ihn damals zu dieser beinahe „verrückten“ Idee trieb, ist nicht bekannt und wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben, aber er schien die Zeichen der Zeit erkannt zu haben.

Über das Leben von Ludwig Vormann ist wenig überliefert. Geboren 1823, gründet er mit gerade mal 22 Jahren einen Kohlenhandel. Dank des florierenden Geschäfts kann er bereits 1857 das Haus am Grimmelsberg kaufen und dort zum Mai des darauffolgenden Jahres einziehen. Sein Ziel ist zunächst, hier eine Schankwirtschaft zu eröffnen.

1862 erhält er die Schankkonzession. Ein Jahr später richtet er in einem Anbau eine kleine Schmiede ein. Der Grund für diese Erweiterung des Geschäfts kann die Lage des Betriebs gewesen sein: Denn die zunächst handwerkliche und später industrielle Fertigung rund um Ennepetal entwickelt sich recht schnell, und nicht von ungefähr liegt dieses Gebiet an der Schwelle zum Bergischen Land, der Wiege der Schloss- und Beschlagindustrie.
Angefangen mit 2 Tagelöhnern, kann Ludwig VORMANN kurz vor seinem Tod seinem Sohn August seinen Betrieb mit mittlerweile 10 Arbeitern übergeben.

Prost Ludwig, Glückwunsch zum 150-jährigen Geburtstag und danke für deinen Mut und deinen Weitblick!

VORMANN HEUTE

Das komplette Produktprogramm für Scharniere und Beschläge finden Sie unter www.vormann.com. Informationen zu individuellen Sonderanfertigungen für Industriekunden haben wir auf der Seite www.vormann-industrie.de zusammengefasst. Alles zum Thema Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik finden Sie unter www.vormann-beschaffung.de.

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