Zurück zum Kerngeschäft: Die 30er Jahre bei VORMANN

Bauarbeiten 1939

Die Welt hat noch mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu kämpfen – und dennoch gibt es Grund, positiv nach vorn zu blicken. 1930 wird Max Schmeling erster deutscher Boxweltmeister im Schwergewicht.

Bei VORMANN bekommt man den Konkurrenzdruck in der Produktion von Gardinenringen zu spüren. Also konzentriert man sich auf die Stärken des Unternehmens und beginnt, das ursprüngliche Kerngeschäft wieder auszubauen: Die Scharnier-Produktion. Die Jahre 1933 und 1934 stehen ganz im Zeichen der Investitionen in diesen Bereich. Das Unternehmen beschafft neue Maschinen, zur Energieversorgung des Werks wird eine Turbine installiert. Der Erfolg bleibt nicht aus: Schon 1935 übersteigt der Umsatz mit Baubeschlägen wieder die Zahlen aus dem Bereich der Gardinenring-Produktion. Von 1935 bis 1939 wächst die Zahl der produzierten Schwalbenschwanz-Bänder von jährlich 180.000 auf über 400.000.

Das Wachstum macht auch eine Erweiterung des Betriebes notwendig, der 1936 durch den Neubau eines Büro- und Versandgebäudes abgeschlossen ist. Mehr als 50 Mitarbeiter stehen mittlerweile in Diensten der Firma.

Am 23. Juli 1937 stirbt der Namensgeber des Unternehmens, August Vormann. Seine Nachfolge treten Alma, Bernhard und Gustav Vormann an und führen das Unternehmen im Sinne der Familie weiter.

VORMANN HEUTE

Das komplette Produktprogramm für Scharniere und Beschläge finden Sie unter www.vormann.com. Informationen zu individuellen Sonderanfertigungen für Industriekunden haben wir auf der Seite www.vormann-industrie.de zusammengefasst. Alles zum Thema Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik finden Sie unter www.vormann-beschaffung.de.

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